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Stromleitung und Windkraftanlagen mit untergehender Sonne im Hintergrund
Projekte

Netzverstärkung Ost

Mit der neuen 380-kV-Verbindung zwischen Trumau (Niederösterreich) und Zurndorf (Burgenland) wird die Höchstspannungsebene im Übertragungsnetz der APG in Ost-Österreich massiv verstärkt. Diese Netzverstärkung Ost ist auch wichtig, um die sichere Stromversorgung in ganz Österreich zu gewährleisten. Sie spielt eine zentrale Rolle für das Gelingen der versorgungssicheren Energiewende und für die Dekarbonisierung von Wirtschaft und Gesellschaft.

In Planung

Die neue Verbindung in der Ost-Region für die versorgungssichere Energiewende und verstärkte Integration Erneuerbarer Energie

Die von Österreich festgelegten Klimaziele führen zu einem massiven Ausbau von Windkraft und Photovoltaik im Osten Österreichs. Um diese Energie österreichweit zu den Verbrauchern zu transportieren, ist eine Verstärkung des Übertragungsnetzes im östlichen Niederösterreich und nördlichen Burgenland notwendig. Dieses wichtige Netz-Ausbau-Projekt ist auch im aktuellen integrierten österreichischen Netzinfrastrukturplan (ÖNIP 2024) verankert. Mit der Verbindung zwischen Trumau (Niederösterreich) nach Zurndorf (Burgenland) wird das 380-kV Netz auf einer Länge von ca. 75km deutlich verstärkt: Ein wichtiger Baustein für die versorgungsichere Energiewende in ganz Österreich.
 Die Netzverstärkung Ost besteht aus dem Neu- und Umbau von Freileitungs-Infrastruktur, wobei diese größtenteils unmittelbar neben oder anstelle von bereits bestehenden Leitungen verlaufen soll. Das Projekt erfordert auch einen Neu- und Umbau von Umspannwerken.

Nutzen & positive Effekte

  • Verbesserte Anbindung der Erneuerbaren im Osten Österreichs an die Pumpspeicherkraftwerke im Süden und Westen
  • Versorgungssichere Energiewende durch leistungsstarkes Übertragungsnetz für die Dekarbonisierung von Industrie und Gesellschaft
  • Erhöhung der Netz- und Systemsicherheit in der Ostregion durch 380-kV-Netzverstärkung
  • Entlastung des bestehenden Verteilernetzes in Niederösterreich und Burgenland 

Projektticker

Alle aktuellen Infos zum Projekt im Überblick.

Projektticker

Alle aktuellen Infos zum Projekt im Überblick.

  • Update
  • Meilenstein
Update 28.08.2026
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APG und Netz Burgenland laden zu Bürger-Infomessen: Start ab 14. September

Die Projektleitung und Expert:innen stehen Bürger:innen und Interessierten für Information und Dialog bei 12 regionalen Infomessen vor Ort zur Verfügung und präsentieren den aktuellen Planungsstand. Die Austrian Power Grid (APG) führt ab Mitte September (14.09. – 01.10.2026), gemeinsam mit dem Projektpartner Netz Burgenland GmbH (NEB) zwölf Bürger-Infomessen in Gemeinden im östlichen Niederösterreich und nördlichen Burgenland durch, um Bürger:innen, Anrainer und Stakeholder in den Gemeinden über das Vorhaben Netzverstärkung Ost zu informieren. Präsentiert wird der aktuelle Planungsstand (geplante Einreichtrasse) sowie geplante Maststandorte, des größten und wichtigsten Strominfrastruktur-Vorhabens in Niederösterreich bzw. dem Burgenland. Experten aus den verschiedensten Bereichen wie Umwelt, Recht und Technik stehen im Rahmen der Infomessen allen Interessierten für persönliche Gespräche zur Verfügung. Netz NÖ und die Wiener Netze informieren darüberhinaus in einigen der betroffenen Gemeinden bei diesen Infomessen parallel über ihre aktuellen Vorhaben.  Weitere Infos finden Sie hier: Netzverstärkung Ost: Bürger-Infomessen starten ab 14. September in Niederösterreich und im Burgenland - Österreich braucht Strom

Update 29.05.2026
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Erst-Info-Termine für Grundstückseigentümer:innen im Projektgebiet

Das Projekt Netzverstärkung Ost, eines der aktuell größten und wichtigsten APG-Vorhaben, wurde im Mai 2026 den betroffenen Grundstückseigentümer:innen in den Standortgemeinden in Niederösterreich bzw. Burgenland erstmals präsentiert. Am Montag, dem 11. Mai, fand die erste Informationsveranstaltung mit Grundeigentümer:innen in den Standortgemeinden des Projekts Netzverstärkung Ost statt.  Den Auftakt bildeten die Gemeinden Münchendorf und Moosbrunn in Niederösterreich, am 12. Mai folgte Himberg. Insgesamt standen in der Folge über 30 Termine in 14 Standortgemeinden auf dem Programm. 

Dabei erläuterte das Projektteam das Vorhaben, ging auf die individuelle Situation der Eigentümer:innen ein und beantwortete spezifische Fragen. Im Vordergrund standen ein offener Dialog und der aktive Austausch auf Augenhöhe. Im Burgenland ist Netz BURGENLAND Projektpartner und war bei den Infoveranstaltungen in Parndorf und Neusiedl vor Ort. Im September 2026 erfolgt der nächste Schritt im Bereich Öffentlichkeitsarbeit mit zwölf Bürger-Infomessen in der Region. 

Das Vorhaben Netzverstärkung Ost ist Teil des ÖNIP. Ziel ist es, die Ost-West-Transportkapazitäten des Übertragungsnetzes zu erhöhen, um den in Ostösterreich aus erneuerbaren Energiequellen erzeugten Strom österreichweit verfügbar zu machen und die Versorgungssicherheit langfristig zu stärken. Das Projekt umfasst die Demontage und den Neubau von Freileitungen sowie den Neu- und Ausbau von Umspannwerken, beispielsweise in Parndorf. Insgesamt steht dem Neubau von ca. 75 km ein Rückbau von ca. 70 km gegenüber. Darüber hinaus wird auf 16 km der Bestandsleitung ein leistungsfähigeres Karbonseil aufgelegt.

 

Bilder

Update 17.11.2025
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Start der Baugrunderkundungen

Austrian Power Grid (APG) startet im November im Rahmen des Projekts Netzverstärkung Ost mit Baugrunderkundungen vor Ort. Hintergrund ist der geplante Neu- uns Ausbau des 380-kV-Übertragungsnetzes in Niederösterreich und im Burgenland. Das Vorhaben Netzverstärkung Ost umfasst den Um- und Neubau einer 380-kV-Freileitung im östlichen Niederösterreich bzw. nördlichem Burgenland, zwischen Trumau (Niederösterreich) und Zurndorf (Burgenland). Auf einer Länge von etwas mehr als 60 Kilometern wird eine neue leistungsstarke Verbindung geplant. Zusätzlich ist der Neu-, Aus- und Umbau von lokalen Umspannwerken vorgesehen. Im Burgenland wird das Vorhaben in Kooperation mit der Netz Burgenland durchgeführt und es erfolgen Anpassungen des 110-kV-Verteilernetzes. Mit der neuen 380-kV-Leitung, die größtenteils neben oder anstelle von bereits bestehenden Leitungen verlaufen wird, erhöht sich die sichere Stromversorgung der Region. 

Um das Projekt im Detail planen zu können, werden in den kommenden Monaten auf Grundstücken in den berührten Gemeinden – in den Bezirken Baden, Mödling, Bruck an der Leitha und Neusiedl am See – von APG-Mitarbeiter:innen und durch von APG beauftragte Expert:innen Baugrunderkundungen durchgeführt. Diese Arbeiten dienen ausschließlich dazu, die Voraussetzungen für eine optimale Trasse zu erkunden. Die aus 22 Kernbohrungen und 40 Baggerschürfen mit Rammsondierungen bestehende Erkundungskampagne startet im November und wird voraussichtlich bis Ende Februar 2026 dauern. Die betroffenen Gemeinden bzw. Grundstückseigentümer:innen wurden über die Arbeiten bereits persönlich informiert.  Weitere Infos unter: Start der Baugrunderkundungen Netzverstärkung Ost - Österreich braucht Strom

Meilenstein 10.04.2025
Hochspannungsleitungen mit Windkraftanlagen im Hintergrund bei Sonnenuntergang

APG startet Vorarbeiten zur „Netzverstärkung Ost“

Information zum geplanten Netzausbau in Niederösterreich und Burgenland

Das Vorhaben Netzverstärkung Ost umfasst den Um- und Neubau einer 380-kV-Freileitung im östlichen Niederösterreich bzw. nördlichem Burgenland, zwischen Trumau (Niederösterreich) und Zurndorf (Burgenland). Auf einer Länge von ca. 60 Kilometer wird eine neue leistungsstarke Verbindung geplant. Zusätzlich ist der Aus- und Umbau von lokalen Umspannwerken vorgesehen. Im Burgenland wird das Vorhaben in Kooperation mit der Netz Burgenland durchgeführt und es erfolgen Anpassungen des 110-kV-Verteilernetzes.

Zur Pressemeldung: www.apg.at/news-presse/apg-startet-vorarbeiten-zur-netzverstaerkung-ost/

Ca. 75 km

Geplante Trasse Zwischen Trumau (NÖ) nach Zurndorf (Bgld.)

380-kV

Spannungsebene Elektrifizierung von Wirtschaft und Industrie in Niederösterreich und im Burgenland.

99%

Versorgungssicherheit im Bereich Haushalte, Industrie und Gewerbe

Erneuerbare Energie

Flexibilitätsoption Die neue Leitung ermöglicht den Transport von überschüssiger Windenergie und von Strom aus PV-Anlagen aus dem Burgenland & Niederösterreich.

Bauphase ab 2030

Inbetriebnahme: geplant ab Mitte der 30er-Jahre

Oft gestellte Fragen - FAQ

Bei der Netzverstärkung Ost arbeiten APG und Netz Burgenland als Projektpartner zusammen. Das Vorhaben ist Teil des Integrierten österreichischen Netzinfrastrukturplans (ÖNIP). 

Die Netzverstärkung Ost umfasst den Ausbau und die Verstärkung des bestehenden 380-kV-Übertragungsnetzes im Osten Österreichs. Dabei handelt es sich nicht um eine klassische Leitung zwischen zwei Umspannwerken, sondern um ein anspruchsvolles, vielschichtiges Infrastrukturprojekt: Es verbindet die Demontage und den Neubau von Freileitungen mit dem Neu- und Ausbau von Umspannwerken. Konkret umfasst das Projekt: 

  • Rund 75 km Neubau 380-kV-Leitung zwischen Trumau (NÖ) und Zurndorf (Bgld.) – überwiegend auf der Bestandstrasse  
  • Rückbau von rund 65 km 220-kV-Leitungen und 4 km 380-kV-Leitungen  
  • Rund 16 km Seiltausch (Carbonseil) zwischen Ebergassing und dem UW Sarasdorf 
  • Neubau der Umspannwerke Parndorf und Trumau sowie Umbau des Umspannwerks Sarasdorf 
  • Insgesamt wird nur auf 12 km eine neue 380-kv-Leitung abseits von bestehenden Leitungen gebaut (zwischen Trumau-Ebergassing)  

Viele Stromleitungen wurden vor Jahrzehnten gebaut und stoßen heute an ihre Kapazitätsgrenzen. Gleichzeitig steigen Erzeugung und Verbrauch stark an. Ohne ein leistungsfähiges Netz drohen Engpässe, die die Versorgungssicherheit gefährden. Es reicht daher nicht, nur neue Kraftwerke zu bauen. Das Netz muss gleichzeitig mitwachsen.

Niederösterreich und das Burgenland brauchen Strom. Stromnetze sind die Lebensader von Gesellschaft, Tourismus und Industrie, heute und in Zukunft. Der Strombedarf steigt, weil die Region eine Wachstumsregion ist, gleichzeitig wächst die Erzeugung aus Erneuerbaren (Ausbau PV und Windkraft), und viele Leitungen sind in die Jahre gekommen. Damit die Versorgung sicher bleibt, muss das Übertragungsnetz verstärkt und modernisiert werden. 

Das Projekt folgt dem Grundsatz, bestehende Freileitungskorridore weitestgehend zu nutzen. Die vorhandene Trasse wird größtenteils für die neuen 380-kV-Leitungen verwendet, veraltete Leitungen werden durch leistungsfähigere Technik ersetzt. Insgesamt steht dem Neubau von rund 75 km ein Rückbau von rund 70 km gegenüber. Zwischen dem UW Wien Südost und der Staatsgrenze bei Nickelsdorf wird die 220-kV-Leitung demontiert.

Insgesamt werden rund 240 Masten demontiert (220-kV & 380-kV-Leitungen). Neu gebaut werden etwa 230 Masten. Die Masten haben eine Höhe im Durchschnitt 68 m, abhängig von lokalen Gegebenheiten können einzelne Masten höher werden.   Es handelt sich um Standardmasten (sogenannte 0er- Masten). Je nach Gelände, Überspannung und örtlicher Gegebenheit können die Masten höher oder niedriger ausfallen. Das Mastbild und die Breite bleiben dabei aber unverändert. 

Das Gesamtvorhaben befindet sich derzeit noch in der Planungsphase. Nach aktuellem Planungsstand kann die detaillierte Trassenführung in den betroffenen Gemeinden ab Mitte September 2026 vorgestellt werden. Die Einreichung zur behördlichen Genehmigung (Umweltverträglichkeitsprüfung/UVP) ist für Ende 2027 vorgesehen. Der Baubeginn ist derzeit für 2030 geplant, der Betrieb ab Mitte der 2030er-Jahre.

Die Netzverstärkung Ost durchläuft eine Umweltverträglichkeitsprüfung (UVP) und wird im Rahmen eines Genehmigungsverfahrens bei den zuständigen Behörden eingereicht. Die UVP ist ein systematisches Prüfverfahren, das sicherstellt, dass das Projekt sorgfältig und umfassend geprüft und öffentlich gemacht wird. Dabei untersuchen Fachleute mögliche Auswirkungen auf Umwelt und Menschen aus unterschiedlichen Blickwinkeln. Die Ergebnisse geben der Öffentlichkeit Einblick in transparenter und nachvollziehbarer Form.

Österreich will bis 2040 klimaneutral werden und ab 2030 bilanziell 100 % Strom aus Erneuerbaren beziehen. Dafür müssen Wind- und Sonnenkraft (PV) im Osten stark ausgebaut werden. Im Burgenland soll die Windkraft von 2,4 auf 6,8 TWh steigen, in Niederösterreich von 4,0 auf 13,8 TWh. Auch bei Photovoltaik sind die Zuwächse enorm. Diese Strommengen kann nur ein starkes, ausgebautes Netz transportieren. 

Der Strombedarf steigt spürbar, zum Beispiel durch Elektroautos, Wärmepumpen, Industrieanlagen und Rechenzentren. Dahinter steht eine tiefgreifende Transformation: Industrie, Verkehr und Wärmeversorgung stellen von fossiler auf erneuerbare Energie um. Vier Entwicklungen treiben diesen Mehrbedarf:

  • Dekarbonisierung der Wirtschaft: Industriebetriebe elektrifizieren ihre Prozesse, etwa bei der Wärmeerzeugung, anstatt Öl und Gas zu nutzen.
  • Elektromobilität: Immer mehr Autos, Lkw und Busse fahren elektrisch, und der Ausbau der Ladeinfrastruktur erhöht die Anforderungen ans Netz.
  • Wärmewende: Fossile Heizungen werden durch Wärmepumpen ersetzt, wodurch der Strombedarf fürs Heizen steigt.
  • Digitale Infrastruktur: Rechenzentren, KI und smarte Technologien lassen den Strombedarf kontinuierlich wachsen.

Das UW Parndorf ist ein zentrales Element des Projekts, um die zukünftigen Aufgaben sicher gewährleisten zu können. Es sichert die Versorgung der Region auch bei künftig steigendem Strombedarf. Zugleich ermöglicht es, deutlich mehr erneuerbare Energie einzuspeisen. Damit wird die Region fit für die Zukunft. 

Infomessen-Termine

  • Infomesse Gemeinden Zurndorf / Nickelsdorf
    • 14. September 2026, 16:30 - 19:30 Uhr, Volksschule - Turnsaal, Lindengasse 26, 2425 Nickelsdorf
  • Infomesse Gemeinden Neusiedl / Bruckneudorf
    • 15. September 2026, 16:30 - 19:30 Uhr, Weinwerk Burgenland, Obere Hauptstraße 31, 7100 Neusiedl am See
  • Infomesse Gemeinde Parndorf
    • 16. September 2026, 16:30 - 19:30 Uhr, Parndorfer Hof - Gasthof Patzolt, Hauptstraße 22, 7111 Parndorf
  • Infomesse Gemeinden Bruck / Höflein / Rohrau / Göttelsbrunn-Arbesthal
    • 17. September 2026, 16:30 - 19:30 Uhr, Stadthalle, Leithagürtel 25, 2460 Bruck an der Leitha
  • Infomesse Gemeinde Münchendorf (mit Netz NÖ und den Wiener Netzen)
    • 21. September 2026, 16:30 - 19:30 Uhr, Pfarrzentrum/Stadel, Hauptstraße 35, 2482 Münchendorf
  • Infomesse Gemeinde Trumau (mit Netz NÖ und den Wiener Netzen)
    • 22. September 2026, 16:30 - 19:30 Uhr, Veranstaltungszentrum, Dr.-Theodor-Körner-Straße 54, 2521 Trumau
  • Infomesse Gemeinde Himberg (mit Netz NÖ und den Wiener Netzen)
    • 23. September 2026, 16:30 - 19:30 Uhr, Volkshaus, Erberpromenade 21, 2325 Himberg
  • Infomesse Gemeinde Moosbrunn (mit Netz NÖ und den Wiener Netzen)
    • 24. September 2026, 16:30 - 19:30 Uhr, Festsaal, Gewerbering 1, 2440 Moosbrunn
  • Infomesse Gemeinde Ebergassing
    • 28. September 2026, 16:30 - 19:30 Uhr, Volksheim, Franzensthalstraße 16, 2435 Ebergassing
  • Infomesse Gemeinde Trautmannsdorf
    • 29. September 2026, 17:00 - 20:00 Uhr, Mehrzweckhalle, Hauptstraße 42, 2454 Trautmannsdorf an der Leitha
  • Infomesse Gemeinden Götzendorf / Enzersdorf
    • 30. September 2026, 16:30–19:30 Uhr, Gemeindesaal, Hauptplatz 14a, 2434 Götzendorf an der Leitha
  • Infomesse Gemeinde Gramatneusiedl
    • 1. Oktober 2026, 16:30–19:30 Uhr, Gemeindezentrum, Lindenallee 1a, 2440 Gramatneusiedl

Projektfolder Netzverstärkung Ost

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Ansprechpartner

Portrait von Stefan Pölzlbauer

Stefan Pölzlbauer

Projektleiter

Wagramer Straße 19 (IZD Tower)
1220 Wien

Phone +436648286544 Email stefan.poelzlbauer@apg.at
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Wolfgang Gröger

Projektkommunikation

Wagramer Straße 19 (IZD-Tower)
1220 Wien

Phone +4366488342824 Email wolfgang.groeger@apg.at
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