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Projekte

Transmission Grid for Biodiversity (TG4B)

Umsetzung neuer Ansätze zur Erhaltung und Wiederherstellung der Biodiversität an Leitungstrassen

In Umsetzung

TG4B: Wie APG die Netzinfrastruktur und die Biodiversität in Einklang bringt

Der Bau und Betrieb von Netzinfrastruktur erfordern ein gewisses Maß an Eingriffen in die Natur. APG verfolgt daher bereits seit vielen Jahren ein betriebliches Trassenmanagementkonzept. Dabei werden im Sinne der sicheren Stromversorgung Maßnahmen entlang der Leitungszüge gesetzt, die den gesetzes- bzw. bescheidkonformen Abstand zwischen Vegetation und Freileitung sicherstellen.

Im Zuge des Projekts „Transmission Grid for Biodiversity (TG4B)“ hat sich die APG das Ziel gesetzt, technische Notwendigkeit und Ökologie zu einem Gemeinsamen zu vereinen und so für Grundeigentümer, Forstbehörden, Jägerschaft, sowie für APG selbst und damit den Netznutzer, einen gemeinsamen Nutzen zu generieren. Gleichzeitig wird dadurch auch ein namhafter Beitrag zur europäischen Biodiversitätsstrategie[1] sowie nationalen Zielsetzungen entsprechend der Biodiversitäts-Strategie Österreich 2030+[2] geleistet.

Mit der Neugestaltung von Rückegassen und Revisionsstreifen als grüne Multifunktionsstreifen, sowie neuangelegten Feuchtbiotopen werden während der Projektlaufzeit die bereits bestehenden Biodiversitätsflächen des Projektgebietes von 28 ha auf über 50 ha ausgedehnt. Dem Neuanlegen folgen umfassende Pflege- und Monitoringmaßnahmen.

[1] Biodiversity strategy for 2030 - European Commission (europa.eu)

[2] Biodiversitäts-Strategie Österreich 2030+ (bmk.gv.at)

Ansprechpartner

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Gerhard Stangl

Wagramer Straße 19 (IZD-Tower)
1220 Wien

Email Gerhard.Stangl@apg.at
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