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Verantwortung für die Zukunft
Eine klimaschonende Energieversorgung ist eine der zentralen Zukunftsfragen unserer Zeit. Viel wird dabei von unserem Stromversorgungssystem abhängen. Die APG trägt hier als wichtiger Akteur Verantwortung.

Versorgungssicherheit: Gesellschaftlicher Auftrag

Jede moderne Volkswirtschaft ist auf eine gut funktionierende Stromversorgung angewiesen. APG trägt als Übertragungsnetzbetreiber und Regelzonenführer eine wichtige gesellschaftspolitische Verantwortung, indem sie einen wesentlichen Beitrag zur Sicherstellung der Stromversorgung leistet. Verantwortungsvoll geht das Unternehmen auch mit Partnern, seinen Mitarbeiterinnen und Mitarbeitern und mit der Umwelt um.

Rückgrat einer nachhaltigen, zukunftsfähigen Energieversorgung Österreichs

Infrastruktur bedeutet immer auch Eingriffe in die Lebensumwelt von Menschen. Diese Eingriffe so gering wie möglich zu halten, hat für die APG oberste Priorität. Diese Grundhaltung spiegelt Gewissenhaftigkeit sowie Respekt vor Mensch und Umwelt wider und prägt die Unternehmenskultur. APG bekennt sich in ihrem Verhaltenskodex zu den Grundsätzen nachhaltigen Handelns. Eine Unternehmenspolitik, die neben den ökonomischen Anforderungen auch die ökologischen Gegebenheiten und Grenzen respektiert und soziale Ausgewogenheit anstrebt, ist für uns selbstverständlich.

Erneuerbare Energien: Die Zukunft unserer Stromversorgung

APG arbeitet gemeinsam mit vielen anderen Akteurinnen und Akteuren daran, dass die Energieversorgung der Zukunft CO2-neutral wird. Denn die Energiewende ist eine Gemeinschaftsaufgabe. Wesentlich ist, dass die Netzinfrastruktur – also unsere Stromleitungen und Umspannwerke – den Anforderungen der Energiewende gerecht werden. Mit dem Bau, der Instandhaltung und dem Betrieb des Übertragungsnetzes, leistet die APG einen wichtigen Beitrag zur gesellschaftlichen und wirtschaftlichen Entwicklung Österreichs sowie zum Klimaschutz.

Bei der Planung, während des Baus und schließlich beim Betrieb unserer Leitungen und Anlagen stehen das öffentliche Interesse einer sicheren Stromversorgung, die nachhaltige Umstellung des Energieversorgungssystems im Zeichen der Energiewende und die hohen Anforderungen zum Schutz von Mensch und Umwelt im Fokus. Seit vielen Jahren setzen wir Umwelt- und Naturschutzmaßnahmen in den Bereichen Trassenmanagement, Artenschutz und Energiemanagement über die hohen gesetzlichen Vorgaben hinaus.

Die APG ist nach den internationalen Normen ISO 9001-Qualitätsmanagement, ISO 14001-Umweltmanagement und OHSAS 18001-Sicherheits- und Gesundheitsmanagement zertifiziert.

Verantwortung für Mensch und Natur
Die für unsere Tätigkeit notwendige Netzinfrastruktur prägt die Landschaft und bringt Eingriffe in die Natur mit sich. Im Wissen um diese Tatsache hat sich die APG schon vor vielen Jahren strenge Grundsätze für die Planung und Umsetzung von Leitungsbauprojekten sowie für den Betrieb ihrer Anlagen auferlegt. Im Rahmen des ökologisch nachhaltigen Trassenmanagements wird angestrebt, die notwendigen Eingriffe möglichst gering zu halten.

Investition in die heimische Infrastruktur

Die Voraussetzungen für die Erhaltung der Versorgungssicherheit müssen speziell im Bereich der Übertragungs- und Verteilnetze geschaffen werden. Die Netzinfrastruktur muss in Zukunft mit verstärkter dezentraler Produktion, dem Transport großer Energiemengen über weite Strecken und den damit verbundenen Anforderungen zurechtkommen. Mit gezielten Investitionen in die heimische Netzinfrastruktur leistet APG einen wesentlichen Beitrag zur Energiewende.

Was Stromleitungen mit Artenvielfalt zu tun haben? In enger Abstimmung mit Fachexpertinnen - und -experten aus dem Bereich der Biologie sowie der Naturschutz- und Forstbehörden, plant und optimiert die APG laufend die Umsetzung einer ökologisch nachhaltigen Trasse.

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Seit über 20 Jahren engagiert sich die APG für den Schutz von Tieren an Hoch- und Höchstspannungsfreileitungen.