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220-kV-Leitung Kaprun-Weißenbach wieder in Betrieb

Schaden in nur 3 Wochen behoben

25.08.2014

Am 1. August war in der Nähe von Schladming ein Mast der 220-kV-Leitung Kaprun-Weißenbach der Austrian Power Grid AG von einer Mure umgeknickt worden. Nach nur drei Wochen konnte die für die regionale Versorgung wichtige Leitungsverbindung wieder in Betrieb genommen werden.

Die bei einem Murenabgang vor drei Wochen beschädigte 220-kV-Leitung Kaprun-Weißenbach ging vergangenen Donnerstag wieder ans Netz. Aufgrund der schweren Unwetter hatten sich in der Nacht vom 1. zum 2. August Teile der über dem betroffenen Maststandort gelegenen Ramsauer Bundesstraße gelöst und hatten den Mast Nr. 247 umgestoßen. Ein weiterer Mast wurde durch die aufgetretenen Zugkräfte beschädigt. Die Netzsituation konnte mithilfe der umgehend getroffenen APG-Notmaßnahmen stabilisiert und damit die Stromversorgung störungsfrei aufrecht erhalten werden.

Nach nur drei Wochen konnte die APG-Mannschaft den Leitungsschaden wieder beheben. „Die rasche Schadensbehebung ist das Resultat einer perfekten Teamleistung“, sagt APG-Vorstandsvorsitzende Dr. Ulrike Baumgartner-Gabitzer. „Von der Koordination mit den Einsatzkräften und Behörden vor Ort, über die Zusammenarbeit mit den ausführenden Fremdfirmen bis hin zum persönlichen Einsatz des gesamten APG-Teams hat alles bestens funktioniert.“